Ungeschriebene Leserbriefe

26. Mai 1968

Kriege fangen auf drei Arten an:
1.) Eine Menschengruppe (Staat, Religionsgemeinschaft, Horde, Sippe) will eine andere mit Gewalt bekehren. (Zum Christentum, Islam, Kommunismus, American Way of Life, zur vegetarischen Kost, zum Barfußlaufen oder zur Anerkennung der arischen Rasse.)
2.) Eine Menschengruppe fühlt sich von einer anderen bedroht oder provoziert und schlägt nun aus Angst „zurück“.
3.) Eine Menschengruppe will sich von einer anderen mit Gewalt Vorteile verschaffen, sie ausrauben, ausbeuten, oder vertreiben. (Natürlich kann ein Krieg auch zwei oder alle drei Ursachen haben.)

Der dritte Grund ist vernünftig; ihm kann mit Vernunft begegnet werden. Ein Krieg aus wirtschaftlichen Gründen wird nicht begonnen, wenn der Schaden des Krieges offensichtlich größer ist, als der Nutzen des Sieges sein wird. Der Schaden des Krieges ist um so größer, je gewinnbringender für beide Seiten vorher der Handel zwischen beiden Gruppen war. (Dazu müssen beide Gruppen wirtschaftlich etwa gleich stark sein, jedenfalls im pro-Kopf-Einkommen.)
Wenn also zwischen zwei Gruppen regelmäßig und ehrlich Handel getrieben wird und möglichst auch die Angehörigen sich frei begegnen können, so wird der Anreiz, die andere Gruppe zu überfallen, stark vermindert. Ebenso verliert sich die Angst vor der anderen Gruppe (der zweite Kriegsgrund) und schließlich nimmt auch der Wille ab, einen Kreuzzug zu führen (Krieg aus dem ersten Grund). Ein Auslandstourist, der die Landessprache beherrscht, erspart (nicht ersetzt) uns also drei Soldaten, und ein guter ausenhandelskaufmann ist besser als eine Kompanie Militär.
So gesehen ist es logisch, wenn jetzt die Sowjetregierung ihre Bevölkerung und ihre Satelliten vor westlichen Touristen und dem Westhandel warnt; solche Kontakte midern den Wehrwillen.

dito:
Es wird immer wieder betont, daß die Stärke der NATOtruppen denen des Warschauer Paktes angemessen sein müßte. Das ist richtig. Es gibt aber drei Verhältnisse für Truppenstärken, je nach dem angestrebten politischen Ziel.
1.) Wenn wir einen Gegener angreifen wollen, dann müssen unsere Truppen stark genug sein, dessen Armee zu besiegen.
2.) Wenn wir uns vor einem Gegener fürchten, der uns aus unvernünftigen Gründen (Angst oder Missionseifer) angreifen könnte, so müssen unsere Truppen stark genug sein, von der feindlichen Armee nicht besiegt zu werden.
3.) Wenn wir einem Nachbarn mißtrauen, der uns vermutlich nicht wohlwill, aber der vernünftig überlegt, so müssen unsere Truppen so stark sein, daß der Schaden des Krieges den Nutzen des Sieges übersteigt. Der Schaden des Krieges ist aber um so größer, je gewinnbringender für beide Seiten vorher die Handelsbeziehungen waren. (Siehe oben)

Das Militär ist die größte Dummheit, die sich die Menschen je haben einfallen lassen. Und wieviel Intelligenz wird darauf vergeudet.

Das Attentat auf Martin Luther King war eine Tragödie, das auf Rudi Dutschke eine Katastrophe. Solche Attentatsstimmung gedeiht in einer Atmosphäre von Haß und Unordnung. Den Haß hat Axel Springer gesät, die Unordnung aber der SDS.

Der Streik in Frankreich zeigt, daß kein Land regiert werden kann, wenn die Bevölkerung nicht mitmacht. Warum wollen die Franzosen nicht meher mitmachen? Weil sie den Eindruck haben, daß sich die Regierung nicht um die Bevölkerung kümmert, sondern nur um den Staat. Der Einzelne wird nicht gefragt, seine Sorgen werden vernachlässigt; auch die französischen Gewerkschaften wurden von der Regierung nicht fair behandelt, das Parlament kann sich nicht durchsetzen. Da de Gaulle der Überzeugung ist, den Willen Frankreichs zu verkörpern, und seine Regierung glaubt, das Beste für Frankreich zu tun, wollen sie ohne Kontakt mit dem Volk regieren - das geht jetzt schief.

In einem Rätesystem, wie es in Deutschland von Peter Brandt und anderen rebellischen Studenten gefordert wird, würde sich angeblich der Volkswillen unmittelbarer äußern als in unserer repräsentativen Demokratie. Blos vermute ich, diese Studenten verbinden mit dem Rätesystem die Vorstellung, daß dann nur noch Leute bestimmen, deren gesellschaftliches Bewußtsein genügend aufgehellt ist - zu deutsch, der Klüngel um den SDS.
Es wäre aber wohl besser, wenn gelegentlich auch direkte Volksabstimmungen über einzelne Gesetze möglich wären, z.B. jetzt über die Notstandsgesetze. Dafür dürften ruhig die Länderparlamente um ein Drittel verkleinert werden.

Manche finden die öffentlichen Ehrungen für Karl Marx merkwürdig. Der war doch Kommunist? Stimmt, dennoch war er ein wichtiger Sozialwissenschaftler. Wenn er auch manchmal Unrecht hat. Z.B. meint Marx, der Preis einer Ware richte sich nach den durchschnittlich erforderlichen Kosten zu ihrer Herstellung. Ich meine: Eine Ware hat für den Käufer einen Wert, für den Verkäufer gewisse Kosten, für beide einen bestimmten Preis, zu dem sie den Besitzer wechselt. Normalerweise müssen die Kosten unter dem Wert der Ware liegen und der Preis zwischen beiden. Der Wert läßt sich nur selten objektiv feststellen (z.B. bei Werkzeugen bis hin zu den größten Werkzeugmaschinen, die selbst wieder zur Warenherstellung dienen). Je mehr Erfindungsgeist in einer Ware steckt und je frischer dieser ist, desto höher liegt der Wert über den Kosten.
Wert und Kosten und Preis sind zahlenmäßige äquivalente für Arbeitsleistungen. Geld ist schon längst kein Gegenwert für Sachwerte (falls es dies je war), sondern Geld ist ein Gegenwert für Arbeit. Da aber die Arbeit, die heute getan werden muß, immer kostbarer ist als die Arbeit, die gestern gemacht wurde, ist der Geldwertverfall, die schleichende Inflation, auf die Dauer nicht zu vermeiden. Die schleichende Inflation ist um so größer, je rascher der technische Fortschritt ist, weil dann die fortschrittlichen Produzenten hohe Zinsen zahlen können und die anderen mitziehen müssen.
Bei Arbeitslosigkeit wird der Geldwertverfall zunächst gehemmt, weil Arbeit dann weniger wert ist. Wenn aber die Polster aus den fetten Jahren aufgebraucht sind und die Wirtschaft mit dem geringeren Arbeitsvolumen aus der Hand in den Mund leben muß, würde wahrscheinlich nach einiger Zeit die Deflation umschlagen in eine plötzlich galoppierende Inflation, die dann den Nationalökonomen unerwartet käme und nicht zu bremsen wäre.

29. Mai 1968
Bild am Sonntag brachte die Meldung, daß sich das Befinden Rudi Dutschkes bessere, unter der Schlagzeile „Rudi flucht wieder“. Das ist von Dahrendorf zu Recht als Kennzeichen inhumaner Geisteshaltung gerügt worden. Aber der Bundesvorstand des SDS sagte zum Tode von Klaus Frings, deswegen dürfe man jetzt nicht rührselig werden. Solche Meinung atmet auch nicht den Geist edler Menschlichkeit. Wenn gegen den Springerkonzern Gewalt gegen Sachen, aber keine Gewalt gegen Personen angewandt werden sollte, ist das eine sophistische Unterscheidung. Mahler hat später selbst zugageben, daß er bei der Gewalt gegen Sachen auch Tote einkalkuliert habe. Wenn die Studenten die Auslieferung der Bildzeitung verhindern wollen, so mußten sie sich sagen, daß sie das nicht schaffen würden, weil es einen Umsturz unserer Wirtschaftsordnung bedeutet hätte; und wenn sie es geschafft hätten, hätten sie so einen Sturm der Gegenkräfte entfesselt, daß sie sich nicht mehr hätten retten können - oder es müßte eine Revolte kommen wie in Frankreich.
Die Auslieferung der Bildzeitung zu behindern würde ich als eine legitime Demonstration ansehen, wenn die Demonstranten sich etwa darauf beschränkt hätten, vor die Druckereitore zu sitzen und so die Ausfahrt der Wagen zu behindern. Sie müten sich aber im Klaren sein, daß die Polizei sie dort wegbringen müßte, und dürften dem nur passiven Widerstand entgegensetzen, ebenso auch keine Sachbeschädigung vorbereiten, sondern nur sich selbst, sozusagen nackt, als Sperrmittel einsetzen. Das wäre natürlich Narrheit, aber hochherzige Narrheit, und der Eindruck auf die Leser der Zeitung ist das Entscheidende, nicht ob eine Zeitungsnummer ausgeliefert wird. Wer die Gesellschaft ändern will, und das nicht durch Revolution, der muß die Vorurteile der einzelnen Gruppen aufweichen und nicht durch aggressiven Druck verhärten. Wenn Dutschke und der SDS in unserer Gesellschaft faschistische Züge bloslegen wollen, so wird ihnen das sicher gelingen - aber sie sollten sich sagen, daß diese Kräfte einer kleinkarierten Reaktion ohne die übertriebenen Aktionen der Studenten und Anderer nicht so stark zur Wirkung gekommen wären. Und die rebellischen Jugendlichen sind im Grunde genau so kleinkariert, haben genau so starre Vorurteile, fallen demgemäß auf jede Parole rein, die in ihre Richtung zielt, und sind nicht fähig, Argumente aufzunehmen, die ihnen nicht in den Kram passen. Wenn beispielsweise von den Ostermarschierern das Plakat „Schluß mit den Morden des Vietkong“ zerrissen wird, sind diese offenbar gegen freie Meinungsäußerung. Und ganz zu Recht: Wenn sie ihrer eigenen Meinung gegenüber skeptisch würden, hätten sie nicht mehr diesen Fanatismus, der ihnen offenbar selbst Behagen bereitet. Diese Rebellen leben in einer heilen Welt: Sie sind gut, und klug! Alle Anderen sind dumm, verbohrt und böse. Jedenfalls muß man diesen Eindruck aus den verschiedenen Presseberichten und Kommentaren gewinnen.

Dabei gibt es genug zu ändern in der Bundesrepublik und in der Welt. Aber wer etwas Nützliches tun will, braucht einen Schuß Resignation, wenn er nicht verrückt werden will oder sich in eine Idee verrannt hat, die so groß ist, daß sie sowieso nicht durchgeführt werden kann, wie z.B. die Verbesserung der Menschheit. die Menschheit sittlich zu verbessern ist noch immer daran gescheitert, daß die einzige Möglichkeit dazu ist, sich selbst und allenfalls seine Kinder besser zu erziehen; und das ist den Weltverbesserern zu langweilig.

Karl Marx hat gesagt, die Umwelt präge den Menschen. Damit hat er wahrscheinlich recht, aber vielleicht in anderem Sinn als er es gedacht hat. Die Umwelt prägt den Menschen nur solange er lernt, am meisten in den allerersten Lebensjahren.Umlernen, Umdenken ist zehnmal schwerer als neu zu lernen. Wer also die Gesellschaft ändern will, muß vor allem die Kinder anders erziehen oder erziehen lassen. Das ist schwierig, weil die Erwachsenen ja schon geprägt sind und sich nicht ohne weiteres auf die neue Erziehung umstellen. Das Ergebnis läßt lange auf sich warten, und wenn die Kinder dann erwachsen sind, kann sich zeigen, daß die Erziehung doch nicht das gewünschte Ergebnis erreicht hat, oder daß inzwischen ein anderes Ergebnis nötig gewesen wäre. Diese Zeitlücke macht es oft schwer, an die Einsicht der Menschen zu glauben. Von wegen Einsicht: We ought. But we don't. Unter dieser Devise steht die Regierunsarbeit nicht nur in Bonn und den deutschen Ländern, sondern wohl auch in vielen Staaten Europas. Das liegt aber auch daran, daß man sich über die einzuschlagende Richtung nicht klar ist. Entweder man vertraut der Jugend, fördert die Bildung und Ausbildung, läßt die Arbeiter in den Betrieben und die Studenten in den Shulen mitreden und wagt es, neue soziale Formen zu versuchen, auch z.B. auf sexuellem Gebiet. Oder man glaubt den griechischen Oberisten, die ihren Regierungsstil als mögliche Form für viele europäische Staaten anpreisen.

2. Juni 1968
Frankreich ist übel dran. Das Einfachste ist natürlich, De Gaulle dieses Mißgeschick zu gönnen. Auch wird Frankreichs Wirtschaft und Währung sehr geschwächt. Die Talsohle wird wahrscheinlich erst im Winter erreicht, dann werden sich die Franzosen selbst wundern, was sie da angerichtet haben. Die Engländer mögen sich darüber freuen, weil Frankreich sie so mit der EWG geärgert hat, aber sie werden keinen Vorteil davon haben. Ihre eigene Produktion ist nicht kräftig genug, die von Frankreich gelassenen Lücken auszufüllen. Und die deutsche Industrie muß fürchten, am französischen Markt mehr zu verlieren, als sie anderswo durch schwächere französische Konkurrenz zugewinnen kann. Denn Frankreich muß die nächsten zwei Jahre weniger importieren oder seine Reserven angreifen. Lohnerhöhungen von 14 und 18%, wie sie inzwischen in Frankreich ausgehandelt wurden und doch noch nicht genügen, sind ja unrealistisch. Also wird jetzt in Frankreich ein großes Wettrennen zwischen Löhnen und Preisen losgehen, und die Preise haben Vorsprung, weil durch die Streiks alles knapper geworden ist. Vermeiden ließe es sich, wenn die Regierung durch Steuerermäßigung und Verlustpreise in der staatlichen Industrie die Preise zurückhalten würde. Eine dadurch gesteigerte Nachfrage wäre vielleicht das beste Stimulans für Frankteichs Wirtschaft. [Aber dieser Kurs müßte rechtzeitig geändert werden, gerade dann, wenn sich jedermann so recht gemütlich darauf einrichten möchte. Und das fällt schwer.] Da müßten aber Frankreichs Gold- und Devisenreserven dran glauben, das widerspricht der französischen Finanz-Mentalität.

Und was wird aus den Studenten? Nun: die Hochschulen werden autonom werden - nicht ganz so sehr wie in Deutschland - und die Studenten werden Mitspracherecht bekommen - etwas mehr als in Deutschland. Ob die Examen wesentlich erleichtert werden, vor allem vom Konkurrenzdruck befreit, von der Furcht Alles oder Nichts, wage ich nicht zu prophezeien, möchte es aber fast annehmen. Insgesamt werden die Studenten privilegiert werden und fast zu einem Staat im Staat. Das fällt auf, weil Frankreich so zentralistisch ist; wäre es nicht so zentralistisch, wäre es auch demokratischer.
Über diese Privilegien werden dann die Arbeiter böse, denn sie werden von der ganzen „französischen Revolution“ wenig haben; allenfalls haben Gewerkschaften und Betriebsräte nachher mehr Einfluß in den Fabriken, aber das zahlt sich nicht in den Lohntüten aus, und die Lohnerhöhungen werden von den Preisen größtenteils aufgefressen.
Das alles wird sich aus den jetzigen Unruhen ergeben, falls die Wahlen eine bürgerliche Regierung ergeben. Ob es viel anders wird, wenn die Kommunisten mit in eine Volksfront-Regierung kommen?

Was ergibt sich sonst noch? Natürlich eine Reihe Lehren. Zum ersten ist evident, daß ein Land nicht regiert werden kann, wenn die Bevölkerung nicht mehr mitmacht. (Das wollten manche schon vergessen.) Zweitens wie gefährlich es ist, ein großes Land von einem Punkt aus zu regieren: Wird einmal das Gleichgewicht gestört, kippt gleich alles um. Drittens genügt es offenbar nicht, sich wählen zu lassen und dann nach bestem Wissen und Gewissen zu regieren, ohne sich weiter um dass Volk und die Volksvertretung zu kümmern. Pompidou hat je meines Wissens die Regierungsvorlagen der Gesetze im Parlament immer durchgedrückt, ohne daß dort an den Texten herumgefeilt werden durfte, und Sozialgesetze auf dem Verordnungsweg erlassen, ohne das Parlament und die Gewerkschaften auch nur zu fragen. So sind diese Gesetze vielleicht in sich logischer, aber sie wirken aufgezwungen. (Und das Leben ist nie so logisch wie die Gesetze.

12. Juni 1968
Meine Schwester Rickel hat uns ihre Themen für die Seminararbeiten angegeben. „Über die Wortspiele bei Shakespeare“ - „Über lyrische Elemente im klassischen französischen Drama“. Darüber kann ich allenfalls lachen oder weinen. Gibt es keine wichtigeren, aktuelleren Themen in der neusprachigen Philologie? Solche Arbeiten sind doch art pour l'art, Wissenschaft die sich im Kreis dreht wie ein Hund, der sich selbst unterm Schwanz riecht. Von dem Adel der reinen, zweckfreien Wissenschaft lasse ich mir nichts mehr weismachen, dieser Adelsmantel soll meist blos die Feigheit vor Verantwortung bedecken. Hinter diesem Busch habe ich selbst schon gesessen, aber als Ingenieur wird man dort weggescheucht, auch als Naturwissenschaftler, blos die Geisteswissenschaftler können es sich dort bequem machen. Man mag wohl behaupten, durch solche zweckfreien wissenschaftlichen Arbeiten (mit einem Examensschein als Scheinzweck) lernen die Schüler, Studenten und zukünftigen Lehrer das logische Denken und wissenschaftliche Arbeitsmethoden. Ich sage: So lernen sie ihre Zeit nutzlos vertrödeln und kommen sich dabei noch fleißig vor. Patienzen legen hat den gleichen Nutzen. Tun muß wirken! Lernen muß Vorbereitung sein für Tätigkeit, für Entscheidungen!

30. September 1974
Mein Traum: mit 50 plusminus 10 Jahren plötzlich zu sterben. Wunschtraum oder Alptraum?

Bevor ich mich zum Sterben entschließe, muß ich meine Gedanken zum Wesen des Geldes zusammengefaßt und veröffentlicht haben.

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Veröffentlicht 2011-01-30   /   Heiner Fischle, Hannover