Fragen und Antworten zu Open Country Hannover

Square Dance - was ist das?
Zwei oder mehr Paare tanzen mit leichten Gehschritten nach den Zurufen eines Callers ständig wechselnde Figuren wie Sterne, Kreise und Linien. (Eine ausführliche Antwort finden Sie hier.)

Was sind die Voraussetzungen?
Man sollte sich wenigstens eine Viertelstunde lang auf den eigenen Füßen bewegen können. Man sollte bis vier zählen und die rechte von der linken Hand unterscheiden können. (Um den rechten oder linken Fuß braucht man sich nicht zu kümmern.) Die Fähigkeit, zu sehen und (noch wichtiger) zu hören hilft sehr. Ich setze Kenntnis der deutschen Sprache voraus. Grundkenntnisse in Englisch sind hilfreich, aber nicht notwendig. Persönliche Sauberkeit ist Pflicht. Denn: Man muß andere Menschen anfassen und sich von anderen Menschen anfassen lassen.
Solche Typen wie hier gezeigt wollen wir nicht haben.

Muß ich einen Partner mitbringen?
Es wird zwar paarweise getanzt, man braucht aber nicht paarweise zu kommen. Man sollte auch nicht den ganzen Abend mit demselben Partner tanzen. Jeder hat das Recht, jeden um den nächsten Tanz zu bitten. Erfahrungsgemäß kommen mehr Frauen als Männer. Darum sollten einige Frauen sich entschließen, immer den Herren-Part zu tanzen. Das ist nicht weiter schwierig. Schwierig ist nur, bei jedem Tanz die Rolle zu wechseln.

Wie alt sind die Tänzer?
Square Dance macht mit 8 und mit 80 Jahren Spaß - und das muß keine Grenze sein.

Können auch Kinder mitkommen?
Eltern können ihre Kinder mitbringen, falls diese sich ruhig selbst beschäftigen, oder sogar mittanzen möchten. Für Kinder ohne ihre Eltern ist Open Country nicht vorgesehen.

Welche Kleidung wird getragen?
Das Wichtigste sind bequeme Schuhe mit gleitfähigen Sohlen. Im Übrigen wird saubere Freizeit-Kleidung vorausgesetzt.

Was kostet der Spaß?
2,--€ pro Abend - das Ticket für die ÜSTRA kostet teurer.
Allerdings muß ich aufgrund der neuen GEMA-Bestimmungen (2009) von einer festen Mitgliedschaft ausgehen. Darum bitte ich jeweils um einen Beitrag von 10 €, der an 5 Abenden aufgebraucht wird.
Übrigens gehen 25% vom finanziellen Applaus (nach Abzug der Ausgaben für Miete, Musik, Beiträge usw.) an die Christoffel-Blindenmission. Das ist meine Art, dieses Einkommen zu versteuern - und ich bin überzeugt, das Geld ist hilfreich angelegt.

Muß ich regelmäßig kommen?
Vor Beginn eines jeden Tanzes werden die erforderlichen Bewegungen erklärt und eingeübt, so daß auch Neulinge sofort mittanzen können. Wer also eine Zeitlang nicht da war, kann trotzdem wieder mitmachen. Natürlich gewinnt man um so mehr Übung, Erfahrung und Freundschaft, je öfter man kommt.

Wie unterscheidet sich Open Country von anderen Square Dance Clubs?
Wir sind bereit, neue Teilnehmer zu Beginn eines jeden Tanzabends zu integrieren. Man braucht nicht ein Jahr lang auf einen Anfängerkurs zu warten.

Gibt es auch hierfür internationale Regeln?
OPEN COUNTRY entspricht im Wesentlichen dem Community Dance Program „CDP“ von CALLERLAB.
Ein neuer Versuch in dieser Richtung ist die A-B-C-Methode der Rio Grande Valley Caller Association.
Allerdings gehe ich gelegentlich bis an die Grenzen des Klassischen Square Dance.

Mein geheimer Wunsch


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Veröffentlicht 2002-12-12   /   letztmals Überarbeitet 2010-03-01   /   Heiner Fischle, Hannover